Norderney

Norderney


© Thorsten Hartmann / Wikimedia Commons
Die ostfriesischen Inseln im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer vor der Küste Niedersachsens bieten Reisenden Ruhe, Meer und Natur. Neben Wangerooge sind beispielsweise auch Norderney oder Borkum beliebte Reiseziele. Seit Norderney 1797 zu einer könglich-preußischen Seebadeanstalt ernannt wurde, ist der Tourismus der Haupterwerbszweig der Insel. Damit wurde Norderney das erste deutsche Nordseebad überhaupt. Viele Ferienwohnungen, Ferienhäuser und Pensionen versprechen auf Norderney erholsame Urlaubstage. Norderney ist die zweitgrößte ostfriesische Insel nach Borkum. Wie auf Wangerooge ist die Stadt nach der Insel benannt. Der Kurort Norderney mit Fähranleger ist im Westen. Der Nordstrand und die Walter-Großmann Düne von 24,4m Höhe erstrecken sich im Norden von West nach Ost am offenen Meer entlang. Die Insel selbst ist eine so genannte Düneninsel und die Landschaft ist von der Lage im Wattenmeer geprägt. Das Naturpark-Haus auf Norderney thematisiert und erklärt ausführlich diese einzigartige Landschaft. Auch auf Norderney ist der Küstenschutz ein besonders wichtiges Thema, da immer wieder Sturmfluten, auch Blanker Hans genannt, die Insel bedrängen. Die Inselmühle „Selden Rüst“ und große Norderneyer Leuchtturm sind besondere Sehenswürdigkeiten der Insel Norderney. Für Groß und Klein stellt das Wattenmeer ein einmaliges Erlebnis dar. Wattwandern ist bis heute bei Urlaubern beliebt. Meer und Wind laden zum Sport treiben: Kitesurfen, Strandsegeln, Wellenreiten und Windsurfen – wo sonst, wenn nicht hier?